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Im Garten zelten – Was Sie wissen sollten!

Im Garten zu zelten kann, vor allem im Sommer, eine schöne Sache sein. Mit Freunden, mit der Familie, oder auch alleine, ist es eine angenehme Abwechslung, wenn man sonst nur in geschlossenen Räumen schläft. Natürlich ist die Grundvoraussetzung dafür ein Zelt zu besitzen.

Es gibt eine große und vielfältige Auswahl an Zelten in allen Variationen. Je nach Planung oder Bedarf eignen sich bestimmte Zelte manchmal mehr und manchmal weniger. Falls Sie schon einmal das Bedürfnis hatten im Garten zu zelten ist dieser Ratgeber genau das richtige für Sie.

Geeignete Zelte für Übernachtungen im Garten

Generell eignen sich nahezu alle Zelte dafür. Es kommt auf Ihren Bedarf an und das was Sie damit vorhaben. Ein Ein-Mann Zelt ist praktisch, besser verstaubar und dementsprechend billiger als andere Zelte. Der einzige Nachteil an dem Ganzen ist, dass nur Platz für eine Person ist. Wenn Sie Freunde oder Familie haben lohnt sich ein zwei bis sechs Mann Zelt schon mehr.

Diese Art von Zelt ist zwar teurer und sperriger, bietet dafür aber mehr Komfort und Platz. Wenn Sie große Übernachtungsparties planen lohnt sich ein Partyzelt am meisten. Es bietet viel Platz, Windschutz und Raum, dafür aber keine Bodenplane. Wer sich davon nicht gestört fühlt, kann damit viel Spaß haben.

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Darf man im Garten zelten?

Für die Leute, die sich fragen, ob man im Garten überhaupt zelten darf, gibt es eine kurze Antwort. Ja, man darf in seinem eigenen Garten zelten. Für andere Gärten muss man die Erlaubnis der Besitzer einholen. Deswegen sollten Sie sich darum meistens keine Gedanken machen müssen.

Beachten Sie dennoch, wenn sie eine Party mit mehreren Besuchern feiern, dass Sie sich trotzdem an alle anderen Gesetze halten müssen. Nach 22 Uhr herrscht in den meisten Bundesländern Nachtruhe. Um präventiv zu handeln und Polizeibesuch zu vermeiden können Sie schon vor ihrer Planung Ihre Nachbarn informieren.

Warum im Garten zelten?

Wenn Sie sich diese Frage schonmal gestellt haben, gibt es hier die passende Antwort. Stellen Sie sich einmal dieses Szenario vor, Sie haben einen schönen Garten, es ist traumhaftes Sommerwetter, nicht zu warm und nicht zu kalt und Sie verspüren das Verlangen draußen zu nächtigen. Der Boden wäre zu unbequem und eine Decke würde das auch nicht ändern. Die Lösung wäre hier ein Schlafsack, aber dann stören dennoch Insekten und mögliche Wetterschwankungen.

Da wäre das naheliegendste doch ein Zelt oder? Mit einem Zelt können Sie sowohl die Natur als auch den Komfort eines geschlossenen Raumes genießen. Mittlerweile gibt es sogar Zelte mit klarem Dach, sodass Sie nachts sogar den Sternenhimmel oder morgens den Sonnenaufgang bewundern können. Ein solcher Tag im Freien hört sich doch sehr verführerisch an oder? Außerdem tut es gut mal an der Sonne zu sein und Vitamin D zu tanken.

Wenn Sie sich dafür entscheiden im Garten zu zelten, können Sie auch noch andere Erfahrungen sammeln. Ein Lagerfeuer kann perfekt sein, um das Camping Erlebnis abzurunden. Man kann ganz klassisch Marshmallows rösten, Stockbrot machen oder einfach nur die Wärme genießen die von dem selbst entzündeten Lagerfeuer ausgeht. Dabei handelt es sich um ein Erlebnis für die ganze Familie.

Mögliche Gefahren von Übernachtungen im Garten

An sich kann Ihnen nichts passieren, wenn Sie in Ihrem Garten zelten. Sofern Sie nicht direkt an einem Wald wohnen, denn da kann es vorkommen das Ihnen wilde Tiere begegnen, was aber nicht unbedingt gefährlich werden sollte solange Sie sich den Tieren nicht nähern. Wenn dennoch ein Tier auf Sie zukommt ist es am besten, wenn Sie sich ruhig verhalten, nach drinnen gehen und warten bis das Tier bzw. die Tiere wieder gehen.

Tiere mit Tollwut, Wildschweine mit Jungen und Füchse können sehr gefährlich sein. Wenn Sie ein Tier mit Tollwut vermuten rufen Sie die Polizei, um erstens sich selbst und zweitens Ihre Nachbarn oder Ihre Umgebung zu schützen. Für den Fall, dass Sie ein offenes Feuer planen wäre es nicht schlau das nahe am Zelt zu tun, da es sonst zu Bränden kommen kann. Ein Zelt kann, aufgrund von den verwendeten Materialien sehr schnell anfangen zu brennen.

Natürlich sollten Sie auch immer darauf achten das genügend Sauerstoff im Zelt vorhanden ist, da nicht jedes Zelt Lüftungsschlitze hat. Natürlich sollten Sie auch die Wetterlage beachten. Wenn es regnet oder sogar Gewittert, sollten Sie lieber auf Ihre Pläne, draußen zu übernachten verzichten.

Ihr Zelt könnte beschädigt werden, Sie könnten sich erkälten, verletzen oder ein Blitz könnte Ihr Zelt treffen. Diese Szenarien sind unwahrscheinlich aber trotzdem nicht auszuschließen.

Was benötigen Sie?

Natürlich brauchen Sie ein Zelt, theoretisch könnten Sie sich selbst auch eine Art Tipi bauen, aber ein Zelt spart Zeit und ist garantiert stabil und zuverlässig. Für das “normale” Campingerlebnis benötigen Sie selbstverständlich einen Schlafsack, für die Bequemlichkeit ein paar Kissen und wenn Sie möchten noch eine zusätzliche Decke.

Man kann sich die Erfahrung zudem auch extravaganter gestalten. Dafür können Sie, je nach Größe Ihres Zeltes, Ihren Schlafsack durch eine Matratze oder ein Futon ersetzen. Mit vielen Decken und Kissen können Sie Ihr Zelt zu einer kleinen, weichen und bequemen Traumlandschaft machen.

Sollten Sie ein Lagerfeuer planen oder auch Marshmallows rösten wollen, so ist auch hierfür eine gewisse Vorbereitung vonnöten. Alle Lebensmittel können am Vortag beschafft werden und Material für ein Feuer sollte ebenfalls vorhanden sein.

Zu welcher Jahreszeit zelten?

Am meisten empfiehlt sich der Sommer. Es ist recht warm, auch bis in die Nacht. Man muss eher weniger Angst vor Unwettern haben und es ist länger Hell. Alles in allem, für Einsteiger eine sehr angenehme Erfahrung und empfehlenswerter als andere Jahreszeiten. Wenn man in der Winter oder Herbstsaison zelten möchte sollte man sich besser gut vorbereiten und schon etwas mehr Erfahrung besitzen.

Im Winter und im Herbst ist es kalt, nass und eventuell schneit es auch. Für ein solches Vorhaben sollten Sie in jedem Fall ein hochwertiges und robustes Zelt besitzen, um den Naturgewalten gewachsen zu sein und die Risiken zu minimieren.

Fazit

Alles in allem kann man sagen, dass sich im Garten zu zelten vor allem dann lohnt, wenn man auf der Suche nach Abwechslung, neuen Erfahrungen oder einfach einer schönen Zeit ist. Man hat viele Möglichkeiten mal etwas anderes zu sehen und zu erleben. Zelten kann man wundervoll mit anderen Tätigkeiten kombinieren die draußen stattfinden und sich somit ein wahres Abenteuer im Garten bescheren.

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